Heil Du mis Härz Dr Alltag het Spure i mim Läbe hinderlah Me seit, d'Zyt heilt Wunde, doch das isch gar nid wahr Erfahrige, wo mi präge u Mönsche, wo versäge U ig bi nid besser – liege so oft dernäbe Es lächle überdeckt, was dr ander nid darf gseh Doch töif i mir inne tuets so schrecklech weh Jede het sini Lascht, jede Tag bringt Nöis drzue Wie lang geits so no witer, wenn chumi zur Rueh Heil Du mis Härz u steu mi wieder här Nüt isch Dir z’gross u z’höch u nüt isch Dir z’schwär I renne i Dini Arme, zu däm wo mi befreit We aues zämegheit, isch’s Dini Liebi, wo mi treit Verspräche wärde gmacht, aus söu besser wärde Lösige wärde gsuecht u dr Friede uf Ärde Dr Mönsch überschetzt sech u meint wär är isch We doch nume Du ds wahre Läbe bisch Text und Musik: Benjamin Nyffenegger 2005/2009 © endlos productions aus Produktion ‚Chünigschind 2‘ www.endlos.ch